• Marco Papajewski

Traumhafte Nächte in Dresden

Mitnichten ist Dresden ein Geheimtipp für Städtetrippler. Die Stadt in der Elbe hat so viele berühmte Bauwerke, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann. Jüngst lohnte sich zur Weihnachtszeit ja auch wieder auf dem Weltberühmten Strietzelmarkt, der sich in diesem Jahr zum 583. Mal wiederholte.Mich verschlug es diesmal aber in den Abendstunden in die mit 550.000 Einwohnern zweitgrößte sächsische Stadt. Meinen knapp zweistündigen Spaziergang startete ich an der Carolabrücke von der nicht wenige bekannte Panoramabilder entstehen, die auf dem Fluss die Dampfer und im Hintergrund einige der bekanntesten Dresdner Kirchen und Bauwerke zeigen.Weiter ging es zur Frauenkirche, die ja irgendwie ein “Muss” ist. Beim Gang durch die Innere Altstadt kann man sie ja eigentlich auch gar nicht verfehlen. Die von 1994 bis 2005 wieder aufgebaute Kirche aus der Zeit des Barocks hat ja ohnehin eine sehr einträchtige Geschichte, mit der man sich durchaus mal anderer Stelle beschäftigen sollte. Für mich sollte es an diesem Abend reichen einmal für der Neumarkt zu spazieren und die Frauenkirche in ihrer abendlichen Pracht abzulichten.

Sicher kann man in Dresden noch weit aus mehr sehen, mich verschlug an diesem Abend über den Fürstenzug hin zur Katholischen Hofkirche, die man super von oberhalb einiger Stufen ablichten kann.

Weiter ging es zur weltberühmten Semperoper und dem Zwinger, die schon am Rande der Wildrufer Vorstadt stehen. Der mittlerweile dritten Bau seit seiner Entstehung Anfang des 18. Jahrhunderts hat sich doch etwas gewandelt und musste wie so vieles in Dresden nach Ende des zweten Weltkrieges erst einmal wieder aufgebaut werden. Auch der Zwinger wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts gebaut und ist nicht nur in der Nacht sehr sehenswert.

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